Nach dem vorläufigen Abschluss des Themas Alter konnte ich in der Therapie zum ersten Mal zaghaft und mit viel Scham von dem Erlebten mit Bernd berichten: Ich würde mich im Moment nur an eine Situation mit ihm erinnern. Ich hätte auf meinem Bett gelegen, wohl im Dunkeln, und er hätte mich an meiner Möse berührt. Ich hätte noch keinen Busen gehabt, das wisse ich ganz sicher. Bernd sei eher behutsam gewesen. – Ich habe dann zu ihm gesagt, Adolf macht das auch… Bernd reagierte ganz verdutzt und sagte nach einer kleinen Weile, es wäre nicht in Ordnung und käme auch nicht mehr vor. Und hörte gleich auf… – Ich hätte beim Erzählen am liebsten geweint, das ging aber nur ein bisschen. 

Ich will hier kurz einfügen, was mir sehr wichtig war. Nämlich dass mir bald klar wurde, indem ich zu Bernd gesagt hatte, Adolf macht das auch, habe ich mich in dieser Situation, entgegen meiner ersten Annahme, doch gewehrt, wenn auch eher indirekt. Ich hatte Adolf erwähnt, weil ich ahnte oder wusste, Bernd will nicht mit ihm auf einer Stufe stehen; Adolf, der in unserer Familie nicht so geliebt und ‚angesehen‘ war. Und so war es dann tatsächlich, es funktionierte. Bernd ließ von mir ab und hat mich dann nie wieder so berührt!

Nachdem die K. ein paar Fragen gestellt hatte, gestand ich ihr, dass ich mich damals fragte, als er mich danach in Ruhe ließ, ob er mich jetzt trotzdem noch mag. Das fände ich zum Kotzen, aber so hätte ich damals gedacht. Sie gab mir zu bedenken, dass ich ihn doch gerne gehabt hätte, die Frage wäre also sehr verständlich. Mir ging durch den Kopf, was ich bald aussprach: Vielleicht habe ich Zuwendung gebraucht und gewollt und das deshalb nicht gleich nein gesagt… – Mir war nach Schreien zu mute. Ja, entgegnete die K., vielleicht sei es so gewesen, weil ich ihn gerne hatte; ich hätte ihn doch auch toll gefunden, den großen Bruder. Bei einem fremden Mann hätte ich es vielleicht nicht zugelassen. Wieder kam ein Gefühl von Schuld in mir auf. Sie betonte nochmals, das sei doch verständlich, ich hätte ihn gern gehabt; das habe mit Schuld doch nichts zu tun. So oder ähnlich äußerte sie sich. – Ich finde die Vorstellung furchtbar, ich hatte ihn gern, wollte Zuwendung und er macht sowas! – Ich war zwischendrin so erschrocken über diese Vorstellung, dass ich auf einmal nicht mehr wusste, wieso ich mich so erschreckt hatte. Dann fühlte ich es wie früher als Kind, diesen Widerspruch, ich habe ihn lieb… und der macht was, was ich nicht will, nicht verstehe, was mir weh tut! Ich begann zu weinen. Sagte bald: Ich fühle mich wie beschmutzt! – Und noch ein schlimmer Gedanke tauchte auf, aber ich konnte ihn nicht aussprechen. Das schaffte ich erst nach einer Weile, unter heftigem Weinen: Ich brauchte Liebe und bekam das! Ich hab’ doch viel zu wenig Liebe bekommen! … Und dann das! – 

Ich hatte mir während meiner Aussagen gewünscht, irgendwie von der Therapeutin gestützt zu werden. Dass sie eine Hand auf meinen Rücken legt oder so. Aber sie blieb sitzen. Ich hätte sie auch gerne angesehen, aber ich schämte mich zu sehr. Fühlte mich alleine gelassen. Wie wir damit umgingen und wie ich sie in ähnlichen Situationen erlebte, will ich jetzt nicht weiter schildern, weil ich darauf gesondert eingehe. Hier nur so viel dazu, dass ich oft nur sehr schwer zu meinen Wünsche und Erwartungen ihr gegenüber stehen, die überhaupt äußern konnte, und dass das auch zu unangenehmen Auseinandersetzungen mit ihr führen konnte. Aber diese brachten mich weiter, wenn ich das auch nicht gleich sehen und annehmen konnte. 

Über diese Stunde sprach ich später mit einer Freundin; dabei haderte ich sehr mit mir, weil ich Bernds Übergriff anfangs zugelassen hatte. Ich sei doch noch ein Kind gewesen, meinte sie und fügte ganz ernst hinzu, sie habe sogar als erwachsene Frau einiges über sich ergehen lassen. – Als erwachsene Frau!, hatte sie nochmals betont. Sie begründete ihr Verhalten u. a. damit, dass sie damals ihren Partner nicht verlieren wollte. Diese Aussage stimmte mich mir gegenüber ein bisschen milder. Ja, ich war doch noch ein Kind! Und ich habe mir doch zu helfen gewusst mit dem Satz, Adolf macht das auch. Das weitere Geschehen, ob es weitere Attacken von Bernd gab oder nicht, hing zwar immer noch von ihm ab, aber ich erreichte, was ich wollte. Er ließ mich danach in Ruhe. 

Was mich aber weiterhin sehr quälte war der Gedanke, ich wollte Liebe und bekam das! Das ging sogar soweit, dass ich sagte: Ich hasse mich für das, was ich von ihm wollte, und weil ich mich nicht mehr gewehrt habe.  – Dass er ‚dabei’ auch irgendwie lieb war, das mache alles noch viel schlimmer!

Wie schwer fiel es mir, der K. zu sagen, Bernd war auch lieb, und dass ich mich freute, weil er mich wahrnahm, sich mir zuwandte! Ich befürchtete, nein, ich hatte richtig Angst davor, von der K. könnten ähnliche Vorwürfe kommen, wie sie meine Eltern gemacht hätten: Wenn du von ihm Zuneigung willst, bist du selbst schuld. Dann musst du dich nicht wundern, dass er das macht! – Aber diese kamen ganz und gar nicht. Im Gegenteil, die K. reagierte mit sehr viel Verständnis.

Circa ein halbes Jahr später kam ich wieder auf die Situation mit Bernd zu sprechen. Die Therapeutin und ich hatten über eine andere Sitzposition diskutiert. Sie regte an, mich eventuell auf die vorhandenen Matratzen zu legen. Das wolle ich nicht und, für mich selbst überraschend, hatte ich hinzu gefügt, dann könne ich mich nicht wehren. Sitzen sei besser. 

Daraufhin wurde ich immer ernster, saß ganz angespannt dort und plötzlich tauchte wieder das Bild von der Situation mit Bernd auf. Erschreckt versuchte ich, es wieder zu verdrängen. Weil es nicht gelang, erzählte ich, was in mir vorging. Durch die Bestärkungen der Therapeutin ließ ich mich auf die Erinnerung ein und beschrieb sie ihr, mit meinen Händen vorm Gesicht: Ich liege quer auf meinem Bett, meine Beine hängen über den Bettrand, und er sitzt neben mir. – Ich fügte hinzu, dass meine Arme seitlich neben mir lagen. – Können sie ihr Gesicht sehen? Wie gucken sie? – Ich glaube so, wie ich im Moment gucke. – Ich hatte das Gesicht verzogen wie eine, der etwas unangenehm und eklig ist und die das nicht will. Zwischendrin sprach ich innerlich mit der kleinen Ann, weil ich dachte, ich bin alleine damit, die K. ist nicht richtig da. Ich muss die kleine Ann beschützen. Ich bin bei dir, sagte ich ihr. Währenddessen hatte ich meinen Oberschenkel mit der linken Hand bisschen gestreichelt, die Hand so hin und her bewegt. Nun fragte die K., was die Hand machen würde. Ich nahm meine Hand wieder vors Gesicht und sagte, ich hätte das Gefühl, ich müsse die kleine Ann beschützen und trösten, ihr sagen, sie sei nicht alleine. Sie also wie an die Hand nehmen. 

Auf einmal spürte ich Gefühle in meiner Möse! Ich erschrak fürchterlich, verdeckte mein Gesicht komplett mit meinen Händen. Ich hab auch damals was gefühlt!, schoss es mir durch den Kopf. Das hatte ich zuvor nicht gewusst, einfach vergessen, verdrängt. Entsetzt sagte ich der K.,  ich könne was nicht aussprechen, es sei so schlimm. In leicht strengem Ton meinte sie, ich würde doch nicht alleine Therapie machen. Ich solle es doch sagen. Auf meinen Protest hin meinte sie, in milderem Ton, sie sei doch nicht streng, und ermunterte mich wieder, es zu versuchen. Das gelang mir nach einer Weile. Ich beschrieb ihr, dass ich erotische Gefühle spüren würde. – Ich kann’s nicht fassen! Das hab ich ja gar nicht gewusst! … Ich find’s entsetzlich! – Ob ich dazu noch mehr sagte, wusste ich später nicht mehr. 

Ich wolle noch etwas Anderes sagen, aber es ginge nicht. – Es geht ihnen doch besser, wenn sie es aussprechen!, sagt sie ganz mild. Ich nahm mir Zeit, bis ich auch das sagen konnte: Ich will und kann da nie mehr was fühlen! … Ich könnte mir das rausschneiden! – Ich bedeckte weiter mein Gesicht so, dass ich kaum Luft bekam. Ich wollte nichts sehen, mich ganz auf mich konzentrieren und streichelte bisschen mein Gesicht, um mich zu trösten. Ob ich mein Gesicht auch zuhalten würde, damit sie mich nicht sähe?, fragte sie. – Ja! Ich könnte in den Erdboden versinken!, so sehr schämte ich mich. 

Ob ich mich nicht auf den Boden setzen wolle. – Nein! Warum sollte ich? – Dann kann ich mich hinter sie setzen. – Nein, das will ich nicht! Wenn ich sie in meiner Nähe haben will, wollen sie nicht. – Das sagte ich in Anspielung auf eine Situation, in der sie sehr auf Abstand ging und blieb.  – Jetzt will ich nicht!, fügte ich hinzu. – Das ist es doch nicht! Sie wollen sich selbst bestrafen! – Ich will niemand in meiner Nähe haben. – Sie sprach wieder von Selbstbestrafung und dass ich mich quälen würde, wenn ich so für mich bliebe. 

Ich kam nur schwer aus dem trotzigen Gefühl heraus. Aber dann wurde ich so wütend: Diese Sau!, schimpfte ich und vielleicht auch noch mehr. Mit großen Hemmungen und mit Unterstützung und Ermutigung von Seiten der Therapeutin, gelang es mir nach einer Weile, meine Wut auf Bernd auszutoben. Ich stand auf und schlug mit einer kleinen Peitsche auf eine Matratze. Diese Peitsche hatte ich mir mitgebracht, als es schon mal um die Wut auf Bernd ging, ich danach was Adäquates, mir Entsprechendes suchte, womit ich sie gut austoben kann. Dabei war ich auf die Peitsche gekommen. Die K. ermunterte mich nun, noch fester zuzuschlagen, und das machte ich. Ich tobte meine Wut ganz ordentlich aus. Und das tat gut! (Zum Thema Wut und meine Wut austoben gibt es ein gesondertes Kapitel.)

Drei Tage in die Wanne legen, so wäre jetzt mein Gefühl, das würde ich brauchen, weil ich mich so beschmutzt fühlte. Ich saß, völlig außer Atem, auf dem Boden, als die K. langsam auf mich zukam. Ich solle sagen, wenn es mir zu dicht werden würde. Es sei ok, sagte ich, als sie sich mir gegenüber, ungefähr eine Armlänge von mir entfernt, hinsetzte. Sie streckte eine Hand aus, flach, mit der Innenseite nach oben, und forderte mich auf, meine Hand auf die ihre zu legen. Ich zögerte, verdutzt, während sie mir ihre Absicht erläuterte. Unsere Hände nun ganz flach aufeinander liegend, demonstrierte sie mir, dass ich selbst bei einer nicht aktiven Berührung etwas spüre, also immer was fühle, wenn mein Körper berührt wird, auch wenn ich nichts fühlen will. Ich zog meine Hand bald zurück mit dem Hintergedanken, wenn ich sie wegziehe, tut es weniger weh als wenn sie ihre wegnimmt. Weil ich es schön fand, ihre Hand zu fühlen….

Meine zweite Hand hielt ich weiterhin so vor mein Gesicht, dass sie meine Augen nicht sehen konnte. Währenddessen guckte ich nach unten, also vor mich hin. Dann sah ich die K. an, kurz, empfand ihre Augen ganz starr und streng. Versuchte es nochmals. Wieder nahm ich sie so wahr. Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich erzählte, wie ich ihren Blick aufgenommen und an was er mich erinnerte: So war es damals mit meiner Mutter. Ich hab damals gedacht, die muss mir das doch ansehen! Die muss doch was merken! Ich hatte immer das Gefühl, die kann in mich hinein schauen. Bis in den letzten Winkel. Ich glaube, ich habe damals so unter mich geguckt, mich geschämt und Angst gehabt, die sieht mir das an! – Da die Stunde zu Ende ging, forderte die K. mich auf, das alles dort zu lassen. Sie wisse, das sei schwer. Ich wolle noch ein bisschen im Raum bleiben, ob das in Ordnung sei? – Ja! – Zur Erläuterung sei hinzu gefügt, dass die Therapeutin mir diese Möglichkeit schon bei früheren Gelegenheiten eingeräumt hatte.

Ich konnte nicht weinen, saß nur fassungslos dort. Sie kam nach einiger Zeit noch mal rein, schaute nach mir, was mich sehr freute und mich tröstete. Ich würde mich so alleine fühlen. Ja, das könne sie mir nicht abnehmen, es wäre hart, oder ähnlich ihre lieben Worte. – Ich weiß, dass ich das aushalten muss, aber es ist schwer. Ich fühle mich einfach sehr alleine. Brauchte es, mich nicht so zu fühlen. – Sie entgegnete, und das fand ich sehr schön: Sie sind doch nicht alleine! Deshalb bin ich doch nochmal gekommen. Jetzt sind sie doch nicht mehr alleine! – Es tröstete mich wirklich sehr, dass sie nochmal nach mir sah.

Während dieser Stunde hatte ich zweimal gesagt, ich halte das nicht aus. Und sie: Doch, das halten sie aus! – In der folgenden Stunde sprach sie davon, dass die letzte eine sehr schwere und mutige Stunde gewesen sei, die schwer zu verkraften wäre und viel Kraft koste. Auch das tat mir gut. 

Bald darauf fragte ich mich doch tatsächlich, ob ich das, was er tat, vielleicht von Bernd gewollt hatte. Ein ungeheuerlicher, furchtbarer Gedanke, den ich in der Therapie aussprach. – Kann ich so etwas gedacht haben? … Aber das geht doch gar nicht! Ich hatte doch überhaupt keine Vorstellung davon!, beantwortete ich mir meine Zweifel selbst. Aber gleich darauf stellte sich mir eine andere Frage. Ob ich mir lieber das nochmal gewünscht hatte, das besser als gar keine Zuwendung? Ich konnte diesen Gedanken kaum zulassen. Was für ein Notstand, welch armseligen Zustände hatten bei uns geherrscht, dass ich eventuell selbst ‚sowas‘ in Kauf genommen hätte. – Es ist so ungeheuerlich! Dazu gibt es wirklich nichts mehr zu sagen! – Mir war kotzübel, und das verstehe ich heute noch sehr gut!

Obwohl die Situation mit Bernd im Vergleich zu denen mit Adolf nicht so schlimm war, beschrieb ich sein Handeln später so: Was er gemacht hat ist so verletzend! Es ist wie ein Schnitt in meine Haut! – 

Beim Schreiben fiel mir ein, ich selbst hatte mich ‚dort‘, also an meiner Vagina, bis dahin nie berührt, außer bei der Körperpflege. Aber der berührte mich! Das ist doch ungeheuerlich!

Während dieser Phase der Therapie fragte ich mich, warum habe ich ihn heute eigentlich noch lieb? Mich plagten zu diesem Zeitpunkt sogar mal Schuldgefühle, weil ich mich lange nicht mehr bei ihm gemeldet hatte. Aber mit dem Wissen um seine Tat konnte ich einfach keinen Kontakt zu ihm haben. Und ich erkannte: Was er getan hat, ist doch viel schlimmer, als sich nicht mehr zu melden! 

Die diversen Aussagen der K. zu meiner Frage, wieso habe ich denn noch lieb, waren schwer auszuhalten. Sie sprach wieder davon, die seien doch nicht als Täter auf die Welt gekommen, sondern wurden dazu gemacht. Sie seien auch Opfer der patriarchalen Erziehung, der Körperfeindlichkeit gewesen. 

Viel später konnte ich das Gefühl zulassen, dass er mir fehlt. Vielleicht will ich mit ihm mal über die sexuelle Gewalt reden. Vielleicht brauche ich das, so meine Gedanken, um mich mit mir und meiner Vergangenheit auszusöhnen. Um diese Vergangenheit anzunehmen. Aber so weit war ich noch nicht. 

Jetzt muss ich kurz zu meinen Eltern kommen, die in diesem relativ frühen Stadium der Therapie natürlich auch schon Thema waren. (Auf sie gehe ich zum Thema sexuelle Gewalt noch gesondert und ausführlich ein!) Bei einem Gespräch mit meiner Schwester Lisa äußerte ich, das war im ersten Jahr der Therapie, einen furchtbaren Gedanken: Vielleicht habe unsere Mutter oder gar beide mitbekommen, was meine beiden Brüder mit mir gemacht haben, und dachten, na ja, dann wissen die, was bei einer Frau ‚hinten und vorne‘ ist – ein sehr beliebter Ausdruck meines Vaters, wie auch der folgende! – und ich weiß auch gleich, ‚wo’s lang geht‘! – Lisa schwieg eine kleine Weile, dann sagte sie, das habe sie schon vor längerem gedacht und gehofft, dass ich das nicht auch mal sage. Wir schwiegen anschließend. Mir war wieder kotzübel und ich war tief traurig. 

Selbst jetzt beim Schreiben wird mir schon wieder leicht übel. Verständlich!

Zum Abschluss komme ich auf meinen Wunsch, mit Bernd in Kontakt zu gehen, zurück. Ich habe mich tatsächlich ein paar Jahre später mit ihm getroffen und ihn mit meinen Erinnerungen konfrontiert. Mit großer Angst bereitete ich mich in der Therapie darauf vor. Wie wird er reagieren? Egal was er sagt, ich weiß, dass er das gemacht hat! Da war ich absolut klar. Dennoch hatte ich Angst vor einer Begegnung. Und dennoch traf ich mich mit ihm. Alleine. In meiner Wohnung. Und das war gut. Anfangs sehr aufgeregt, wurde ich immer ruhiger, konnte ihm alles sagen und seine Reaktion war gut, angenehm. Das war nicht wirklich überraschend, dachte ich später; ich hatte sie ihm doch irgendwie zugetraut. Aber sicher kann Frau sich dabei ja nicht sein… Unter ‚Reaktionen‘ beschreibe ich die Vorbereitung und das Treffen mit ihm ausführlich.

Ich bin mir heute noch dankbar, dass ich ihn zur Rede stellte, und froh über den Ausgang dieses Treffens.